Freitag, 23. Dezember 2011

Olè Olè, der neue Rühlemann's-Katalog ist da

Gestern schneite der neue Rühlemann's-Katalog bei mir ins Haus. In diesem findet der geneigte Klarträumer einiges an Kräutlein und Pflanzen, die sich positiv auf das Traumleben auswirken, z.B.
  • Ajo Sacha, ein Kraut, das südamerikanische Schamanen bei ihrer Dieta verwenden und zu intensiven und klaren Träumen führen soll
  • Heiliges Basilicum, Occimum Sanctum, auch Tulsi genannt, hat nachgewiesene nootropische Eigenschaften.
  • Beifuß, der in der keltischen Tradition mit dem Träumen in Verbindung gebracht wird
  • Calea Tenifolia, das als Calea Zacatechichi bekannte mexikanische Traumkraut, soll zu deutlich mehr erinnerten Träumen in der Nacht führen.
  • Californischer Mohn, der nichts mit dem Schlafmohn zu tun hat und auch keine Opioide enthält.
  • Ginko, der sich allgemein gut auf das Gehirn auswirkt
  • Gotu Kola, man sagt, die Elefanten hätten ein so gutes Gedächtnis, weil sie immer Gotu Kola äßen.
  • Mucuna Pruriens, die Juckbohne, die für actiongeladene, intensive Träume sorgt.
  • Verbena Hastata, die blaue oder Lanzenverbene, die von den nordamerikanischen Indianern in Traumtees getrunken wird.
Ein toller Laden für den botanisch interessierten Klarträumer.

Weitere Infos findet man in der Hilfsmittelsektion des Klartraum-Wikis oder bei der Rühlemann's Homepage...

Freitag, 9. Dezember 2011

Experiment: Low Carb, Glutenfrei, Caseinfrei Tag 22 - 28

Montag, den 28.11.2011 bis Montag, den 05.12.2011


Das Experiment ist seit heute beendet. Ich muss sagen, viel habe ich nicht vermisst die Zeit über. Ok, die Umstellung fand ich etwas anstrengend, aber nach ca. einer Woche ging es. Das einzig Nervige ist aber die absolute Inkompatibilität mit der Gesellschaft. Das ist auch der Grund, weshalb ich das Experiment auch wieder einstelle. Vielleicht werde ich diese Ernährungsform irgendwann wieder einmal aufnehmen, aber jetzt ist erst mal Whynachten! Mit Keksen und heißer Schokolade....


Zum Abschluss noch eins meiner Lieblingsrezepte:


Erdbeereis:

ca. 300g gefrorene Erdbeeren, 30 sec. in der Mikrowelle bei 700 Watt antauen,
mit Soja-Reis-Milch aufgießen.
Durchpürieren.
Fertig.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

40 Sleep Hacks: The Geek's Guide to Optimizing Sleep

Ein tolles eBook. Es bietet richtig viele Anregungen, wie man seinen Nachtschlaf oder Tagschlaf oder was auch immer noch deutlich verbessern kann.  

Der einfachste Weg geht hier direkt zum PDF. 

Der offizielle Link geht über Sleepwarriors Homepage, bei der man aber seine eMail-Adresse angeben muss. Hier gibt es aber noch weitere interessante Artikel zum Thema. 

In diesem eBook werden viele Fragen beantwortet, z.B. 
  •  wie lange es dauert, bis man einen neuen Schlafzyklus übernommen hat
  •  ob man sich auf Dauer an weniger Schlaf gewöhnen kann
  •  warum ein Frühstück wichtig ist
  •  warum Klarträumen cool ist
  •  warum Naps am Tag super sind
  •  wie man morgens freiwillig aus dem Bett kommt
  •  wie sehr der Schlaf vom Placebo abhängig ist

Viel Spaß beim Hacken!

Montag, 5. Dezember 2011

Experiment: Low Carb, Glutenfrei, Caseinfrei Tag 14 - 21

Montag, der 21.11.2011 bis Montag, den 28.11.2011


Nennenswert Neues ist nichts passiert. Ich fühle mich eigentlich immer noch so wie vorher. Ich freue mich aber riesig auf das Ende des Experiments in 7 Tagen.


Zu Weihnachten habe ich ein bisschen mit Keksen experimentiert. Mein Lieblingsrezept:


Chocolate Overkill:


100 g gemahlene Mandeln
100 g gemahlene Haselnüsse
50 g Kokosraspel
75 bis 100g Bitterschokolade
4 Eiweiß


Die Bitterschokolade kleinraspeln und mit den restlichen Zutaten vermischen.
Mit zwei Löffeln linsenförmige Kekse daraus formen.
Bei ca. 170 °C ca. 15 Minuten backen.
Heiß schmecken sie am besten.

Freitag, 2. Dezember 2011

Mein Ganzfelderlebnis

Nach einem kleinen Nap habe ich eine zwanzigminütige Ganzfeld-Session gemacht. Dafür habe ich die hier verlinkte Mp3 gehört und meine Augen mit den in Form geschnittenen Ping-Pong-Bällen verdeckt. Meine Brille hielt diese an Ort und Stelle.
Allerdings musste ich ein wenig mehr machen, als die Bälle nur zu halbieren. Um ein wirklich gutes Ganzfeld zu bekommen, muss man die Form ein wenig anpassen. Eine Farbverlaufslampe von Ikea lieferte das rote Licht.

Und so starrte ich in das rote Nichts und hörte das weiße Rauschen. Schon nach einer gefühlten Minute begannen sich aus den Lichtpunkten bewegende geometrische Muster zu formen, die sich im Laufe der folgenden Zeit in richtige Bilder und Szenen verstärkten.


Interessanter als die Optics fand ich allerdings die Körper- und Ich-Gefühle.  Vom Kopf zum Körper entstand ein Gefühl des Fließens.
Ein sehr seltenes Gefühl, als ob Kopf und Körper eins wären, stellte sich ein. Das Gefühl steigerte sich sogar noch in ein Gefühl, eins mit dem Ganzfeld zu sein.

Dabei muss ich wohl kurz eingenickt sein und hatte einen kurzen Traum, in der es um Übungen ging, die Traumerinnerung zu steigern.

Aus dem weißen Rauschen bildete sich nach und nach etwas Musik. Eigentlich klang das sogar richtig gut, eine Art gechilltes Drum and Noise.

War schön. Wird bei Gelegenheit wiederholt...
Interessant wäre auch, diese Effekt mit einem Stroboskop zu verbinden.